IC-PreCog steht für Null-Ausfallzeit.

Höchstverfügbarkeit für virtuelle
Systeme

Zero VM-Downtime

IC-PreCog steht für Null-Ausfallzeit der virtuellen IT-Infrastruktur und somit für höchste Service- und Applikationsverfügbarkeit.

Schneller als der K-Fall

IC-PreCog nutzt sämtliche Informationsquellen eines Rechenzentrums und überwacht VMware ESX- und Citrix XenServer- Hardware über Schnittstellen der gängigen Hardware- und Applikations-Überwachungstools bzw. Systemmanagementlösungen wie z.B. IBM Tivoli Monitoring sowie Überwachungstools eines Rechenzentrums (z.B. Klimaanlage, USV). Nach Erkennung kritischer Events der jeweiligen Systemmanagmentlösungen verschiebt IC-PreCog betroffene virtuelle Maschinen direkt auf andere ESX / XenServer oder sogar die gesamte virtuelle Farm ins Backup-Rechenzentrum - und das im laufenden Betrieb! Um Kapazitäten für die Migration zu schaffen, lassen sich dedizierte virtuelle Maschinen sowohl auf der Gefahren- als auch auf der Zielseite herunterfahren. Ebenso ermöglicht die Priorisierung bestimmter virtueller Maschinen die Reihenfolge der Migration und dadurch bedingte Sicherstellung über Null-Ausfallzeit von Applikationen und Daten.

Höchste Service- und Applikationsverfügbarkeit

Dank der hohen Kompatibilität von IC-PreCog zu Systemmanagementlösungen wie beispielsweise Hewlett-Packard Openview, IBM Tivoli, IBM Director, Unicenter von Computer Associates oder dem Open Source Produkt Nagios kann IC-PreCog vorher definierte Reaktionsketten auslösen, wenn die SNMP-basierten Applikationen einen Alarm schlagen. Dies gilt sowohl für Systemmanagement-Software als auch für den Einsatz einer USV.
Somit wird auf Probleme innerhalb der VMware ESX- / Citrix XenServer-Umgebung direkt reagiert und bei kritischen Zuständen einfach und umfassend vorgesorgt. Der Administrator bleibt durch ein ausführliches Reporting per Mail immer aktuell informiert.

Serverentkopplung für höchste Systemsicherheit

IC-PreCog beherrscht die einzigartige Methode der PFA (Predictive Failure Analysis). Bei Problemen,die die Physik des ESX- / XenServers betreffen – beispielsweise durch einen Lüfterausfall – entkoppelt IC-PreCog über die Software VMotion/XenMotion das laufende System vom Server, sorgt dann für eine Evakuierung der Maschinen, sodass der Anwender weiter auf seine laufenden Systeme trotz realen Serverausfalls zugreifen kann.

Fazit:Virtuelle Systeme sind nicht mehr von kritischen Zuständen der physikalischen Hosteinheit betroffen!

Proaktive Evakuierung und Schaffung freier Kapazitäten

Zudem kann IC-PreCog im Bedarfsfall zusätzliche Hardwareressourcen innerhalb der VMware ESX / Citrix XenServer-Farm schaffen, in dem es dedizierte virtuelle Maschinen, die zur Zeit nicht produktiv (z.B. Testmaschinen) genutzt werden, herunterfährt. Somit kann auf den noch zur Verfügung stehenden Hosts für den Disaster-Fall genügend Kapazität bereitgestellt werden. Es kann auch ein Backuprechenzentrum in das Produkt eingebunden werden, zu dem im Bedarfsfall die virtuellen Maschinen verschoben werden.

IC-PreCog im Einsatz

Hochverfügbarkeit ist eines der höchsten Ziele für produktive und permanent zur Verfügung stehende Systeme.
IC-PreCog kann hierbei eine sehr große Rolle einnehmen und ausfüllen:

  • USV

    Ein VMware ESX Server / Citrix XenServer wird nur noch über die USV mit Strom versorgt und hat nur noch eine begrenzte Laufzeit zur Verfügung. Hierbei kann IC-PreCog betroffene virtuelle Maschinen dieses Hosts, auf nicht betroffene ESX / XenServer evakuieren, um somit für die Gäste eine durchgehende Verfügbarkeit (zero VM-Downtime) zu gewährleisten. Des Weiteren können nicht kritische Gastsysteme zur Freigabe von Ressourcen heruntergefahren werden.

  • Umgebungseinflüsse

    Systemmanagementlösungen registrieren Probleme bzgl. der Umwelt eines VMware ESX / Citrix XenServers. Dies kann von Überhitzung, aufgrund von defekten Lüftern, bis hin zu Ausfällen und Störungen der gesamten Raumklimatisierung reichen. IC-PreCog kann aufgrund dieser Daten Gastsysteme betroffener Systeme auf nicht betroffene Systeme verlagern, um mögliche Ausfälle direkt auszuschließen.

  • Backup-Rechenzentren

    Ist durch ein negatives Ereignis ein ganzes Rechenzentrum betroffen (Stromversorgung, Feuer, usw.) kann IC-PreCog dafür sorgen, dass alle Systeme in ein Backup-Rechenzentrum evakuiert werden. Damit würden ganze virtuelle Landschaften von ihren physischen Standorten entkoppelt, um eine höchstmögliche Ausfallsicherheit für die Gastsysteme zu gewährleisten.

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